Illustration einer Person, die an einem Laptop sitzt, geschützt durch ein großes Schild mit einem Vorhängeschloss-Symbol, umgeben von Pflanzen und einem Ballon.

DORA-Anforderungen sicher und effizient umsetzen

Digitale Resilienz für den Finanzsektor – auditfest, BaFin-konform, zukunftssicher.

Wem wir helfen

DORA Beratung für jede Organisationsgröße

Finanzinstitute

Unterstützung bei der Umsetzung regulatorischer ICT-Resilienzanforderungen.
Pain Points
  • Fragmentiertes ICT-Risikomanagement
  • Komplexe Meldepflichten
  • Hohe regulatorische Belastung
Ziele
  • Einheitliches Resilienz-Framework
  • Sichere Incident- & Reporting-Prozesse
  • Transparenz über Risiken & Third Parties

FMIs

Beratung für Betreiber wichtiger Marktinfrastrukturen mit hohem Sicherheits- und Compliancebedarf.
Pain Points
  • Kritische Abhängigkeiten
  • Hohe Anforderungen an Business Continuity
  • Starke Aufsichtserwartungen
Ziele
  • Stabile und belastbare Marktinfrastruktur
  • Durchgängige Notfall- und Wiederanlaufkonzepte
  • Vollständige Compliance-Dokumentation

IKT-Drittanbieter

Begleitung bei der Erfüllung der erweiterten Pflichten für kritische IT-Dienstleister.
Pain Points
  • Neue regulatorische Pflichten
  • Höhere Transparenzanforderungen
  • Vertragliche Anpassungen
Ziele
  • Nachweisbare ICT-Sicherheitsmaßnahmen
  • GRC-konforme Lieferkettensicherheit
  • Klare Schnittstellen zu Kunden

Was zu tun ist

Sieben Schritte zur DORA Compliance
1

Kick-Off & GAP-Anaylse

Bestehende Prozesse, Sicherheitsmaßnahmen und Verantwortlichkeiten mit DORA-Anforderungen abgleichen.
Menschen in einem modernen Büro besprechen sich bei einem Meeting mit Laptops auf dem Tisch.
2

IKT-Risikomanagement

Digitale Risiken strukturiert bewerten und geeignete Steuerungsmaßnahmen definieren.
3

Governance & Verantwortlichkeiten

Klare Rollen, Entscheidungswege und Kontrollmechanismen für digitale Resilienz festlegen.
4

Schutz-, Erkennungs- und Abwehrmaßnahmen

Technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen gemäß DORA-Anforderungen aufbauen.
5

IKT-Business-Continuity & Disaster Recovery

Notfallkonzepte, Wiederanlaufstrategien und regelmäßige Tests sicherstellen.
6

Incident Reporting & Meldewege

Prozesse zur Erkennung, Einstufung und Meldung schwerwiegender digitaler Vorfälle etablieren.
7

Third-Party-Management & Lieferkettenrisiken

Risiken externer IKT-Dienstleister bewerten, Verträge nachschärfen und Überwachung sicherstellen.

Methoden

Praxisbewährt, effizient und nachhaltig
Mehrere nach oben zeigende Pfeile, darunter ist ein großer Pfeil mit Schraffierung, auf einer schwarzen Tafel gezeichnet.

Change Management

Veränderungen nachhaltig verankern
Wir begleiten Ihr Team durch den gesamten Prozess, minimieren Widerstände und sorgen dafür, dass das ISMS im Alltag gelebt wird.
Nahaufnahme eines einzelnen Puzzlestücks mit Wassertropfen, das über einer Lücke auf einem Puzzlespiel leuchtet.

Workshops

Interaktiv und praxisnah
In zielgerichteten Workshops erarbeiten wir gemeinsam Anforderungen, Prozesse und Lösungen – verständlich, greifbar und direkt anwendbar.
Grünes, leuchtendes, abstraktes digitales Diagramm mit konzentrischen Kreisen und Gitterlinien.

Templates

Schneller starten mit Best Practices
Vorbereitete Vorlagen für Policies, Prozesse und Reports beschleunigen Ihr Projekt und reduzieren den Dokumentationsaufwand erheblich.
Mehrfarbige rechteckige Säulen unterschiedlicher Höhen vor schwarzem Hintergrund.

Reporting

Transparenz auf einen Blick
Klare Reports und Dashboards zeigen Fortschritt, Risiken und Compliance-Status – ideal für Management und Auditoren.

Risiken & Stolpersteine

Häufige Herausforderungen und wie wir sie lösen

Regulatorische Anforderungen

Viele Vorgaben wirken abstrakt oder überschneiden sich mit bestehenden Regularien.
Unser Ansatz
  • Klare Interpretation & Priorisierung
  • Mapping zu bestehenden Frameworks
  • Erstellung eines umsetzbaren Maßnahmenplans

Fragmentiertes Risikomanagement

Risk-Management-Prozesse sind oft verteilt und nicht einheitlich.
Unser Ansatz
  • Harmonisierung aller Risiko-Methoden
  • Aufbau eines zentralen Risk-Registers
  • Tool-gestützte Dashboards & Reporting

Melde- & Incidentpflichten

Unklare Abläufe, fehlende Eskalationslogik, doppelte Workflows.
Unser Ansatz
  • Standardisierte Incident-Prozesse
  • Klare Schwellwerte & Kommunikationswege
  • Templates für Meldungen & Nachweise

FAQs

Häufig gestellte Fragen zur DORA Compliance
Was ist DORA und warum ist die Verordnung so wichtig?
DORA (Digital Operational Resilience Act, Verordnung (EU) 2022/2554) ist eine EU-Verordnung zur Stärkung der digitalen operativen Resilienz im Finanzsektor. Sie verpflichtet Finanzunternehmen und ICT-Dienstleister dazu, Cyberangriffe, IT-Störungen und Ausfälle effektiv zu bewältigen und den Geschäftsbetrieb auch in Krisensituationen aufrechtzuerhalten.

DORA legt besonderen Fokus auf ICT-Risikomanagement, Incident-Management und Drittanbietersteuerung. Eine frühzeitige Umsetzung ist entscheidend für Compliance und Cyber-Resilienz.
Wer ist von DORA betroffen?
DORA gilt für zahlreiche Unternehmen des Finanzsektors, darunter:
  • Banken, Wertpapierfirmen
  • Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
  • Versicherungen und Rückversicherer
  • Kapitalverwaltungsgesellschaften, Fonds, Marktinfrastrukturen
  • Krypto-Dienstleister und weitere regulierte Einheiten
Zudem betrifft DORA auch kritische ICT-Dienstleister wie Cloud-Provider, Rechenzentren und spezialisierte Softwareanbieter. Eine Betroffenheitsanalyse zeigt, welche konkreten Pflichten für Ihr Unternehmen gelten.
Ab wann gilt DORA?
DORA ist bereits in Kraft und für alle betroffenen Unternehmen seit dem 17. Januar 2025 verbindlich anzuwenden.
Welche Hauptanforderungen stellt DORA?
DORA umfasst fünf zentrale Pflichtbereiche:
  • ICT-Risikomanagement – Governance, Richtlinien, Verantwortlichkeiten
  • Incident-Management & Meldungen – Erkennung, Klassifizierung, Berichtspflichten
  • Digitale Resilienztests – u. a. Threat-Led Penetration Tests
  • Drittanbieter- und Outsourcing-Management – Verträge, Monitoring, Exit-Strategien
  • Informationsaustausch – Bedrohungs- und Schwachstelleninformationen im Finanzsektor
Eine DORA-Roadmap hilft, diese Anforderungen strukturiert umzusetzen.
Welche Konsequenzen drohen bei Nicht-Einhaltung?
Unternehmen riskieren bei fehlender DORA-Compliance:
  • aufsichtsrechtliche Maßnahmen und Bußgelder
  • kritische Feststellungen in Prüfungen
  • erhöhte Angriffswahrscheinlichkeit und IT-Ausfälle
  • Reputationsverluste
  • mögliche persönliche Haftung der Geschäftsleitung
Worin unterscheidet sich DORA von anderen Regulierungen wie NIS-2?
DORA ist eine EU-Verordnung ohne nationale Umsetzung. Sie richtet sich spezifisch an den Finanzsektor.

NIS-2 ist eine EU-Richtlinie für viele verschiedene Branchen.

Für Finanzunternehmen gilt normalerweise: DORA ist die detailliertere und speziellere Regelung für ICT-Resilienz.
Welche Leistungen umfasst eine professionelle DORA Beratung?
Typische Module einer DORA-Beratung:
  • Betroffenheitsanalyse
  • GAP-Analyse zum Abgleich des Ist-Standes mit den DORA-Anforderungen
  • Erstellung einer DORA-Roadmap
  • Aufbau oder Optimierung des ICT-Risikomanagements
  • Gestaltung von Incident-Response und Meldeprozessen
  • Resilienztests (inkl. Penetration Testing)
  • Drittanbieter- und Outsourcing-Management
  • Schulungen und Workshops
Kostenloses Erstgespräch buchen
Ziel ist es, eine praxisnahe, prüfungssichere und effiziente DORA-Compliance herzustellen.
Reicht ein bestehendes ISMS oder BCMS (ISO 27001 / ISO 22301) für DORA aus?
Ein ISMS nach ISO 27001 oder BCMS nach ISO 22301 bietet eine gute Ausgangsbasis.

Aber: DORA enthält zusätzliche Anforderungen, z. B. an Incident-Reporting, Governance, Drittanbietersteuerung und TLPT-Tests.

Ein bestehendes System muss daher gezielt um DORA-Spezifika erweitert werden.
Welche Rolle spielen Drittanbieter und Cloud-Services unter DORA?
DORA misst ICT-Drittanbietern große Bedeutung bei. Unternehmen müssen Risiken aus Outsourcing und Cloud-Nutzung systematisch steuern. Dazu gehören:
  • Risikoanalysen
  • klare vertragliche Sicherheits- und Reporting-Vorgaben
  • laufendes Monitoring
  • Notfall- und Exitstrategien
Ein wirksames Third-Party-Risk-Management (TPRM) ist essenziell.
Wie starten Sie am besten in ein DORA-Projekt?
Ein sinnvoller Einstieg umfasst:
  • Betroffenheit klären
  • GAP-Analyse durchführen
  • Roadmap & Zielbild definieren
  • Prozesse, Tools, Verträge und Governance anpassen
  • Resilienztests und kontinuierliche Verbesserungsprozesse etablieren
Eine DORA-Beratung begleitet Sie durch Analyse, Umsetzung und nachhaltige Verankerung der Anforderungen.
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Wir bewerten Ihre aktuelle Compliance-Situation in einem 25-minütigen Erstgespräch, identifizieren Risiken und zeigen konkret, welche Maßnahmen Priorität haben und wie Sie diese strukturiert umsetzen.
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Lächelnder Mann mit Brille und Hemd, der in einem modernen Büro telefoniert.